Wie durch Vorurteile gegenüber Heavy Metal die Wahrheit über High Society Satanskulte überschattet wird

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Kommentar.

Sehr geehrte Leserin und sehr geehrter Leser. Wir schreiben das Jahr 2016. Und leben im 21. Jahrhundert in dem die Wissenschaft Fortschritte macht. Es ist mittlerweile fast 15 Jahre her, dass die Bildzeitung durch dem abartigen Mordfall der sich in Witten am 06. Juli 2001 ereignete, im allgemeinen Bevölkerungsbewusstsein den „Satansmord von Witten“ prägte. Auf der Internet-Ezyklopädie Wikipedia heißt es: [Nachfolgende] Medienberichte führten dazu, dass Teile der Schwarzen Szene des Satanismus verdächtigt wurden.“ Sechs Jahre vor dem bestialischen Mordfall hat die Landesregierung Baden-Württenbergs nach einer großen Anfrage der CDU-Fraktion erklärt, dass eine Gefährdung der Gesellschaft durch Okkultismus und Satanismus besteht, doch erst jetzt dringt über ein Jahrzehnt danach ein Missbrauchbeauftragter der Regierung an die Öffentlichkeit und packt aus, wie das in dem Artikel „Es werden sogar Kinder vor der Kamera umgebracht“ nachzulesen ist. Unsere Gesellschaft sollte sich die Frage stellen, will sie weiter Menschen verdächtigen die mit Musik den Satanismus nur als Provokation gegenüber der Scheinheiligkeit der Kirche nutzen, oder will man die Hardcore Satanisten erkennen können, die u.a. in den Berufen zu finden sind, wo sie täglich mit Kindern zu tun haben? Wie z.B. der Serienkiller John Wayne Gacy und Co. Die meisten Menschen würden, wie es in dem Spielfilm Eyes Wide Shut von Kubrick in einem Dialog von einem Insider dargestellt wird, nicht so gut schlafen, wenn sie wüssten, wer sich z.B. alles bei diesen Missbrauchspartys hinter den Masken befindet, wie Dominique Strauss-Kahn. So what?

Dieser Artikel verweißt u.a. auf das Buch Der Satan von Witten von Guido Grandt, wovon mir die Originale Auflage von Mai 2007 vorliegt. Es geht in diesem Buch aber nicht nur um die Rudas, sondern im allgemeinen um diverse Mordfälle, die wenn man genau hinschaut und sich die Sprache der Symbolik vor Augen hält, als Ritualmorde gedeutet werden sollten, um die Wahrheit hinter der Wahrheit zu begreifen, wie Gudio Grandt das darin schreibt. Es ist ein abartiges Buch, aber kann man bei dem Thema Satanismus die Details nicht weglassen, so abschreckend sie auch sind. Die wichtigste Erkenntnis, die ich aus dem Buch gewonnen habe, ist, dass schon 1995 die Landesregierung von Baden-Württemberg nach einer großen Anfrage der CDU-Fraktion erklärte, dass eine Gefährdung der Gesellschaft durch Okkultismus und Satanismus bestehe. Wieso aber fragt man sich dann, tappten die Ermittlungsbehörden im Dunkeln? Brauchte es gar über fünf Jahre bis manch einer dank der Diplomarbeit zum Thema “Satanismus – Gefahr für die Innere Sicherheit?“ (Fachhochschule Villingen in Schwenningen) im Jahr 2001, nicht mehr auf beiden Augen blind war? Darin heißt es: „Für die meisten Menschen von uns besteht scheinbar kein Grund sich mit dem Thema des Satanismus auseinanderzusetzen. Dies erfolgt meist nur dann, wenn man selbst oder als Angehöriger, auf welche Weise auch immer, mit dem Satanismus konfrontiert wird. Plötzlich stellt man fest, dass man im Moment der Konfrontation mit dem Satanismus überfordert ist. Dies rührt i.d.R. daher, dass man zu wenig über Gefahren, Ursachen und Erscheinungsformen des Satanismus, weiß. Dem Normalbürger kann diesbezüglich kein Vorwurf gemacht werden. Wie verhält es sich aber bei den Ermittlungsbehörden, insbes. bei der Polizei? Ist es nicht ihre Aufgabe Gefahren für jeden Einzelnen von uns abzuwehren – einschließlich Gefahrenvorsorge – sowie die vorbeugende Bekämpfung von Straftaten zu betreiben ?“

Das was vor fast 15 Jahren in Witten passierte, war nicht das einzige solcher tragischen Ereignisse, die aufzeigen, dass das Böse nicht von irgendwelchen Dämonen oder anderen finsteren Mächte ausgeht, die demnach von jemand Besitz ergreifen würden, sondern wissenschaftlich auf Persönlichkeitsstörungen zurückzuführen ist. Von Menschen mit nicht richtig funktionierenden Gehirnen, wie die Neurowissenschaft bzw. Neurokriminologie das aufzeigt. Und somit einer geringeren bis keine Empathiefähigkeit, wodurch ohne Mitgefühl es eben kein Mitleid geben kann. Ausgewachsene Narzissten können zwar Mitgefühl lernen, aber wollen sie sich gar nicht in ihre Opfer reinversetzten und drücken stattdessen für das was sie wollen unsere emotionalen Knöpfe. Um hier so klar wie nur möglich zu sein. Mit so einer gravierenden Störung heißt es nicht, dass man nicht wüsste was man macht und nur einen Befehl ausgeführt habe, wie das Andrzej Łobaczewski in seinem Buch Politische Ponerologie schon über uns normale Menschen manipulierende Psychopathen darlegte, die sich am besten als menschliche Raubtiere beschreiben lassen. Sehen Sie sich z.B. die kanadische Soziopathin Karla Homolka an, ihr Blick verrät alles. Die Ponerologie ist eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und die Erkenntnisse darin (die im kommunistischen Polen unter Lebensgefahr gesammelt wurden), sollten u.a. in das Rechtssystem unserer Republik modernisierend miteinfließen. Oder würde man einen gewissen Herrn Hitler oder Stalin wegen einer oder mehreren Persönlichkeitsstörungen, die trotz der akkuten Paranoia dieser Diktatoren nichts mit einer Schizophrenie zu tun haben, vor Gericht sagen, dass eine verminderte Schuldfähigkeit einen Einfluß auf das Urteil habe? Psychopathen wollen doch eben niemals schuld sein.

Doch zurück zum eigentlichen Anliegen. Ein weiterer solcher Vorfall, der die sog. „Schwarze Szene“ verunglimpfte, ereignete sich im Jahr 1993 bei dem Mordfall von Sondershausen, als der Schüler Sandro Beyer von den Mitgliedern der NSBM-Band Absurd in einer Hütte im Wald grausam ermordet wurde. In dem Buch Lords Of Chaos wurde Beyer sogar als Volksschädling bezeichnet und wie man es durch Bücher von Grandt nachlesen kann, ging es den sog. Musikern von Absurd nicht um Kunst als Spiegelbild der dunklen Aspekte der Geschichte und Gesellschaft, sondern wie er es zitierend schreibt einfach ums töten. Die Thrash Metal Band Slayer hat hingegen u.a. mit dem bekannten Lied Angel Of Death auf deren dritten Studioalbum Reign in Blood, eins über dem Holocaust geschrieben, um mit der dargestellten Brutalität über die Geschichte aufzuklären. In dem Musikvideo zu dem elften Studioalbum World Painted Blood wird ein Pentagram im Zusammenhang mit einer geheimen Regierung gebracht, der es darin im Endeffekt um einen globalen Genozid geht. Und in Unit 731 z.B. um Japans geheime Biowaffenforschung. Snuff ist ein Lied über Snufffilme, sowie als auch Psychopathy Red eins u.a. über Entmenschlichung. Abschließend bleibt hier also festzuhalten, dass es für die allermeisten Metalfans es bei der Musik mit der Gedankenfreiheit um die Wahrheit im Leben der Menschen auf diesen Planeten geht, wohingegen es wie auch woanders ein paar kontrollfreakige Spinner gibt, die wie Mini-Diktatoren sind und mit freiheitsfeindlicher Ideologie die Musik wie ein Krebsgeschwür unterwandern wollen.

In Anbetracht auf Sondershausen ist jedenfalls bei dem Mordfall von Witten auffallend:

Als 2001 Manuela und Daniel Ruda aus dem Ruhrgebiet den 33-jährigen Frank H. umbrachten, wurde das in der Presse als „neuer Satansmord“ bezeichnet. Bei den Tätern wurde u.a. eine „Feindliste“ gefunden, die den Namen von Sandro Beyers Mutter enthielt.“

Ebenfalls heißt es auf Wikipedia im Bezug auf die Stellungsnahme des Richters Jürgen Schuppner, die er in der Dokumentation „Satansmord – Tod eines Schülers“ tätigte, dazu:

„Es war in gewisser Hinsicht ein Satansmord..“

Es heißt zwar weiter, dass es nicht das geringste was mit einem Ritual oder einer satanistischen Tat zu tun habe, doch war es in Sondershausen bekannt, dass Sebastian als oberste Priester dieser Gruppe, wie er sich gegenüber einem Zeugen ausgab, mit ihnen das eigene Blut trank und somit Menschenopfer ins Weltbild passten, wie er dies am 1 Dezember 1992 an die Stadt schrieb. Ebenso war dem evangelischen Pfarrer Jürgen Hauskeller bekannt, dass sie sich während ihrem Blutritus bei einer Satanstaufe neue Namen gaben. Was ich auch nicht unerwähnt lassen möchte, ist, folgendes von Wikipedia:

„In einem Interview erklärte Möbus später, dass er wegen des Mordes keine Schuldgefühle habe und ihm das Opfer „im Grunde genommen egal“ gewesen sei.“

Ein weiterer Vorfall den man damit verbinden kann, ist, dass Varg Vikernes verurteilt wurde, weil er seinen „einstigen Freund“ Øystein Aarseth ermordete. 23 Messerstiche waren nämlich keine Notwehr, wie Vikernes das in einem Interview beteuerte. Als ich mich etwas näher damit beschäftigte – nachdem ich Bücher über die jungen Forschungsfelder der Politischen Ponerologie und des Demozid über die fürchterliche Geschichte der Menschheit in ihrem Lebenskampf ums Überleben gelesen habe -, bin ich für das was Vikernes und sein Mordopfer sagten viel aufmerksamer geworden. So äußerte Vikernes z.B. gegenüber Robyn in einem Interview für das Terrorizer Magazine, in der Ausgabe #217 vom Dezember 2011, was Vikernes seinen Angaben nach zwar zensiert abgedruckt wurde, jedoch auf seiner Webseite unzensiert veröffentlicht ist:

Ideally we should just line 99% of the world’s population up against the wall and execute them, and that would be the best we could do for the environment, but I guess I might come out looking somewhat unsympathetic if I say that in public…“

Damit hatte er aber selber nicht nur solches despotisches Gedankenheit das absolut Freiheits- und Menschenfeindlich ist. Und mich an Prinz Philip denken lässt, welcher wiederum darum gebeten hat, als ein besonders tödlicher Virus nach seinem Tod wiedergeboren zu werden. Auch der Musiker Øystein Aarseth der Black Metal Band Mayhem, welcher zweitweilig Mitglied der kommunistischen Jugendorganisation „Rote Jugend“ war, und den Vikernes ermordete, äußerte 1992 in einem Interview:

„Die Welt kann zur Hölle fahren. Wir wollen die alte stalinistische Diktatur zurück, unter der es grau, elendig und böse war. Die Berliner Mauer soll wieder kommen!! Wir unterstützen alle extremen und unterdrückenden Staaten wie das alte Albanien, den Iran, Kambodscha unter den Roten Khmer und so weiter.“

Sie wissen schon die Roten Khmer unter dem Diktator Pol Pot, der das gesamte Land in ein Kozentrations- bzw. Todeslager verwandelte, nachdem die Menschen entwaffnet wurden. Und man da schon erschossen wurde, wenn man nur eine Brille trug. Wie ein US-General das äußerte als er über die Killing Fields und seinem Fremdenführer sprach, der ihm das erzählte, wurden die Lehrer als erste zusammengetrieben, weil für einen Diktator das freie Denken gefährlicher ist, als ein Marine mit seinem Gewehr. Das sind wenige Fakten, die man leicht im Internet erlesen kann, wenn man sich nur etwas Zeit nimmt und genug gelesen hat um zu wissen wonach man suchen braucht. Wenn man sich aber mehr Zeit nimmt, sich als Beispiel die norwegische Dokumentation „Satan Rides The Media“ anschaut, wird man nicht nur in Erfahrung bringen, dass Vikernes durch die hysterischen Medienberichte zu sowas wie einem „Popstar“ wurde, sondern auch, dass der Bassspieler von Mayhem darin äußerte, dass sie nur um Menschen, die Zeitungen lesen, zu schocken, sagten, dass sie Satanisten seien. „Das ist was das Benzin ins Feuer goß, dass Black Metal Musiker Satanisten sind, weil das eigentlich keiner von ihnen ist.“

https://www.youtube.com/watch?v=E5IBCXfFxh4

Und was sagte der mittlerweile ehemalige Satanist, Nikolas Schreck, der seinem Namen alle Ehre machte, als er in einer amerikanischen Talk Show auftrat? Dass für ihn Heavy Metal Mist ist und Satanisten Wagner hören würden? Oder Musik von seiner Band Radio Werewolf? Ebenso sagte Schreck vor der Jahrtausendwende, dass es ihm darum ginge, die Bestie im Menschen frei zu lassen. Bevor er zum Buddhismus konvertierte, ging es ihm schlußendlich im nach seinen Worten „aufkommenden satanischen Jahrhundert“ darum, dass die kleine Elite zu der er sich zählt, aus dem Chaos eine neue Ordnung schaffe. Er war ein bekannter Schwarzer Magier der die magische Schule The Werewolf Order mit Zeena co-führte. Und ist mit der Tochter von Anton LaVey verheiratet. Ohne Mitglied gewesen zu sein, arbeitete er in den späten 1980er Jahren mit Anton LaVey zusammen, dem Gründer der Church Of Satan. Er war zudem Meister des Temple Of Set. 2002 gründete Schreck mit anderen Beteiligten in Berlin das Sethian Liberation Movement.

https://www.youtube.com/watch?v=exWUeQ53ICg

Doch zurück dazu wie abwertende Vorurteile entstehen? Laut Gustave Le Bon, dem Begründer der Massenpsychologie, die von Politikern und Diktatoren des 20. Jahrhunderts missbraucht wurde, denkt die Masse den sog. Nimbus folgend in Bildern:

„[Die Masse] denkt in Bildern, und das hervorgerufene Bild löst eine Folge an Bildern aus, ohne jeden logischen Zusammenhang mit dem ersten. Die Vernunft beweist die Zusammenhanglosigkeit dieser Bilder, aber die Masse beachtete sie nicht und vermengt die Zusätze ihrer entstellten Phantasie mit dem Ereignis.“

Ebenfalls schrieb einst auch Goethe in seiner Autobiographie Dichtung und Wahrheit:

„Am furchtbarsten aber scheint das Dämonische, wenn es in irgendeinem Menschen überwiegend hervortritt. Während meines Lebensganges habe ich mehrere teils in meiner Nähe, teils in der Ferne beobachten können. Es sind nicht immer die vorzüglichsten Menschen, weder an Geist noch an Talenten, selten durch Herzensgüte sich empfehlend; aber eine ungeheure Kraft geht von ihnen aus, … die Masse wird von ihnen angezogen.“

Und wenn man noch mehr Zeit sich nimmt und das eine und andere Buch ließt, um sich eine eigene Meinung ohne Vorurteile zu bilden, wird man denk ich an einem Punkt ankommen, an dem man erkennt, dass so wie ich es nicht anders mehr sagen kann, ohne psychologischen Basiswissen in der Bevölkerung aufgrund ein paar Spinnern es zu einer Massenhysterie kommt, durch die alles und jeder als verdächtig gelten kann. Schon vergessen? Katzen galten mal als mit dem Teufel im Bunde und eine Hexenverfolgung gibt es heute auch noch! So wie seit 9/11 unter jedem Tisch ein Terrorist vermutet wurde, oder realistischer betrachtet hinter jedem Bartträger aus dem Orient, muss demnach ohne rationalen Denken aufgrund der Religion das was die Massenmedien „satanisch“ nennen, es auch sein. Ein Wunder, dass Menschen keine Hexenproben über sich ergehen lassen müssen, zumindenst im Westen. Was hat ein Bart aber mit terroristischen Handlungen zu tun? Es ist nur Teil menschlichen Aussehens. Dennoch halte ich den Islam für gefährlich. Ob Mord in Satans Namen oder Mord in Allahs Namen, es bleibt was es ist: Ritualmord. 

Was terroristische Handlungen also mit dem Menschen, der sie begeht, zu tun haben, ist die Tatsache, dass solche Wundensammler, wie der ehemalige FBI-Agent Joe Navarro sie und andere Täter nennt, zu solchen bösartigen Taten doch nur Fähig sind, weil ihre Gehirne nicht richtig funktionieren, sie also nicht oder nur gemindert Empathiefähig sind. Was heißt das genau? Böse Taten können nur von Menschen begangen werden, die keinerlei Mitgefühl zu empfinden im Stande sind. Was in terroristischen Organisationen bei Mitglieder die sich rächen wollen, weil sie durch den Krieg alles verloren haben, auch mit Drogen erreicht werden kann. Ich weiß zwar nicht, ob ein Bart oder ein schwarzes Band Shirt das auch so sehen, aber worum es doch geht, ist, dass die meisten normalen Menschen nicht gelernt haben ihre Mitmenschen akkurat einschätzen zu können. Das fängt schon in der Liebe an, wenn z.B. eine Frau – nicht alle! – schnell mit jemanden in die Kiste springt, doch hinterher merkt, dass solche Redegewandten Schnösel in ihren Anzügen nur toll aussehen, aber hinter der Maske der Vernunft sie nicht für die Liebe taugen. Undzwar weil sie voll die Arschlöcher sind, die ein mieses Spiel spielen, bei dem es darum geht, wie ein Vampir die Lebensenergie auszusaugen. Das ist nur ein Beispiel, dass ich aber erwähne, weil es oft stattfindet. Was passiert also? Die Frau wird ohne dem richtigen Wissen über toxische Menschen immer vorsichtiger bis sie sich gar nichts mehr traut und lieber alleine bleibt, anstatt sich der Gefahr hinzugeben emotional verletzt werden zu können. Deshalb braucht es für die Zukunft wie ich finde in Schulen einen leichten Psychologieunterricht, der Kinder auf das Leben vorzubereiten vermag. Und keine Einführung in die digitalen Medien, die die Gehirne nur vemüllen, wie Prof. Manfred Spitzer das ausdrückte. Und somit willenlose Smombies statt Bürger schafft!

Anders ausgedrückt, haben wir es als normale Menschen mit einem kleinen prozentualen Anteil von Menschen mit einer oder mehreren Persönlichkeitsstörungen zu tun, welche wiederum bei den normalen Menschen mit denen sie zutun haben, einen Scherbenhaufen nach dem anderen hinterlassen. Das perfide ist, dass auf der einen Seite die Menschen, die ihre Tassen alle im Schrank haben, voller Zweifel sind, während aber jene die eine oder mehrere Schrauben locker haben, auf uns wegen ihren verlogenen Schein-Ich so Überzeugend wirken. Es heißt oft von Angehörigen, dass derjenige doch so Nett gewesen sei und an die bösartigkeit lange nicht geglaubt werden konnte, aber hinter den Manipulationstechniken blicken die wenigsten! Das ist für mich der Hauptgrund diesen Artikel mit einem offenen Geist ohne einem limitierten Blick auf die Dinge zu schreiben. Daher komme ich nun zurück auf die Heavy Metal Musik, die ja für vieles schlechte verantwortlich gemacht wurde, obwohl die allermeisten in dieser sog. „Bewegung“ normale Menschen sind – die mit solchen menschlichen Raubtieren, die nicht anders als der Massenmörder Andreas Breivik sind -, verständlicherweise nicht in einem Topf geschmissen werden wollen. So heißt es zu einer Studie, in dem Artikel „Studie beweist: Das ist die Wahrheit über Menschen, die Heavy Metal hören“, welcher von Henry Fischer an meinem Geburtstag in The Huffington Post veröffentlicht wurde: „Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Heavy Metal den Hörern positive Gefühle suggeriert, inspiriert und ausgeglichener macht.“ Bedeutet, dass wenn man mit Heavy Metal aufwächst vieles verarbeiten kann, was mit anderer Musik schwerer zu erreichen ist.

Etwas zu meiner Person. Ich höre seit fast 20 Jahren Rock und Metal und fing kurz nach Mitte der 1990er in der Pubertät damit an. Erlebt habe ich aus meiner Erfahrung was es bedeutet nicht nur mit toxischen Menschen zu tun zu haben, sondern auch wenn eine bestimmte Linie überschritten wurde, mich dagegen zu wehren, damit man überlebt. Als Kind habe ich das einmal getan, wie ich das in der Kurzgeschichte aufzeige. Heavy Metal ist für mich ein starker Anker, in einer Welt wo die Wellen hoch schlagen. Meiner eigenständig gebildeten Meinung nach, wurde die Musik von Ideologisierten Spinnern missbraucht, wie auch vieles andere was eigentlich gute Eigenschaften hat, pervertiert werden kann. Aber was ich wegen den Medienberichten des Satansmords von Witten erlebte, war, dass ich von den meisten muslimischen Schülern als Satanist bezeichnet wurde, auch wenn ich ihnen sagte, dass ich mich als Heiden verstand. Stattdessen aber wurde ich allerorts mit „Hey Satan!“ von mir vollkommen unbekannten gerufen und von in meinen Augen narzisstisch-gestörten Schülern sogar gemobbt, indem ich Satan genannt wurde, es also meinen bürgerlichen Name verdrängte. Und wie andere auch wurde ich aufgrund des Gruppennarzissmus geschlagen, bis ich mich mehr wehrte. Doch ist das hier in der Kürze erwähnt nicht alles, auch aufgrund meines Musikgeschmackes und äußeren Erscheinungsbildes stand im letzten Klassenbuch einer Agenda 21 Schule neben meinen Namen „satanisch“. Ohne aber mit mir jemals geredet zu haben und mir vielleicht zu sagen, wie gefährlich Kulte im allgemeinen sein können, bedeutet das für mich das man überhaupt gar keine Ahnung hatte, sich überfordert fühlte und es sich leicht machte.

Vorurteile über jemanden zu haben ohne das Innerste des Menschen überhaupt zu kennen, das ist leicht, wie Le Bone in diesem Artikel bereits aufzeigte. Es ist so weil in der Regel eher viel geredet wird und Vorurteile entstehen, die sich aufgrund der Konditionierung nicht so leicht in Luft auflösen lassen. Wie entstehen nun aber Vorurteile? Indem man einem Reiz ausgesetzt war der einfach nochmal wiederholt wird. Nicht anders funktioniert Propaganda seit Edward Bernays, die lediglich um das Verhalten der Menschen zu ändern auf die Emotionen abzielt mit Bildern die z.B. mit Archetypen die Seele ansprechen. In meinem Fall war es auch schwer die Vorurteile mit Worten vernünftig zu entkräften, weil Schulen auf Extravertierten ausgelegt sind und ich eher Introvertiert bin. Um es mit Worten Charles Chaplin zu formulieren: „Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig.“ Sowie: „Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte.“ Nachdem ich jedenfalls Vorurteilen ausgesetzt war und merkte wie ich mich als Individuum gegenüber dem Massenbewusstsein nicht wehren konnte, sowie aus unreifer Dummheit einen Fehler beging, als ich über die Vorurteile reflektierend ein Splattergedicht schrieb – welches mit schwarzen Humor als Ventil richtig zu verstehen war und u.a. an indizierten Liedern der Böhsen Onkelz angelehnt war, lernte ich erst auf der Abendschule im Psychologie- unterricht etwas über Vorurteile und Konditionierung. Sodass ich das was ich zuvor nicht grundlegend verstand, mit der vorurteilsfreien Ruhe die ich da gefunden gehabt habe, besser zu verstehen in der Lage war, wodurch ich mit neu gewonnenen Vertrauen über meinem dummen Fehler im Psychologieunterricht was vertrug. So wie man das auf Wikipedia nachlesen kann, gibt es aufwertende und abwertende Vorurteile. Wie aufgezeigt war ich abwertenden Vorurteilen ausgesetzt. Dazu heißt es der Aufklärung wegen:

„Vorurteile sind jedoch oft negative oder ablehnende Einstellungen gegenüber einem Menschen, einer Menschengruppe, einer Stadt oder Gemeinde, einer Nation oder generell einem Sachverhalt. Vorurteils- bildung wird als „Übergeneralisierung“ interpretiert, bei der unzulässigerweise von einzelnen Eigenschaften eines Individuums auf Eigenschaften aller Individuen einer Gruppe geschlossen wird. Vorurteile besitzen einen emotionalen Gehalt und treten als deutliche, stereotype Überzeugungen auf. Sie implizieren oft negative Gefühle und Handlungstendenzen und können zu Intoleranz und Diskriminierung führen. Vorurteile werden auf Grund eines wahrgenommenen Gruppen- drucks akzeptiert, so werden sie auch leichter übernommen.“

Somit war es bei dem muslimischen Teil der Bevölkerung nur Wasser auf die Mühlen, um Rock und Metalfans als Teufelsanbeter zu diffamieren. Ironischerweise preisen solche Gängstervorbilder wie Jay-Z der okkulten Popindustrie das diabolische. Jene, die wie sie es selber sagen ihre Seele an den Teufel verkauften um im Fake-Illuminati-Celebrity-Club zu sein, wie Madonna, Katy Perry oder Lady Gaga, letztere einer eigenen Aussage nach mit ihm einen Pakt geschlossen habe. Oder Kesha die Satanistin sei. Der Islam hat jedenfalls leider einen großen Teil dazu beigetragen, dass andere wie ich nur Aufgrund des Erscheinungsbildes überallorts Satan genannt wurden. Im Iran wäre man vom pathokratischen Regime bestimmt aufgrund von Blasphemie zum Tode verurteilt worden.

Die Menschen, die das Ziel von Vorurteilen sind, erleiden zahlreiche Nachteile, besonders wenn sie zu einer Minderheit gehören. Zusätzlich zu den schon genannten Folgen wie Feindseligkeit, Ausgrenzung, Diskriminierung usw. können sie unter der Angst leiden, dem Vorurteil gegen ihre Gruppe tatsächlich zu entsprechen. Negativen Stereotypen, die auf falschen Informationen beruhen, kann Aufklärung entgegenwirken. Um Zugriff auf unbewusste und oft ungewollte Vorurteile zu bekommen, ist es notwendig, sie bewusst zu machen.“

Ebenso heißt es daher wie in dem Buch „Heavy Metal“ von Bettina Roccor im fünften Kapitel »„Faschistoid, satanisch, brutal“ – Das vernichtende Urteil«:

„Gäbe es die vielen Heavy Metal Zeitschriften, Fanzines und Spezialsendungen nicht, so wäre man auf die Informationen angewiesen, die in den bürgerlichen Massenmedien veröffentlicht werden. Das käme glatter Desinformation gleich. Ein gutes Beispiel für die Unverforenheit, mit der Journalisten über eine ihnen fremde Kultur vom Leder ziehen, ist der Beitrag des Bayrischen Rundfunks, der im Rahmen der renommierten Informationssendung ”Report“ am 21.08.1990 in der ARD ausgestrahlt wurde. Der Autor Michael Mandlik erhob darin schwere Vorwürfe gegen die Szene: Jugendliche würden durch den Einfluß der Heavy Metal Bands zu prügenlden, faschistoiden und satanischen Monstern mutieren, die Kinderschändung für den ultimativen Kick hielten. Die Szene reagiert auf solche Schimpftriaden mittlerweile ziemlich gelassen: Getreu dem Motto „Fiel Feind, viel Ehr“ sammeln Zeitschriften wie „Rock Hard“ oder „Iron Pages“ die zahlreichen Stilblüten und Haßtriaden, die in Lokalzeitungen, Regenbogenblättern, Nachrichtenmagazinen und in der Sensationspresse veröffentlicht werden.“

Und heißt es in dem Buch unter der Überschrift „Was man lange genug herbeiredet …“:

Man kann beobachten, daß jedesmal, wenn eine große Boulevardzeitung hysterisch eine neue „Okkultwelle“ konstatiert und betroffene Teenager mit klischeehaften Geständnissen zu Wort kommen lässt, das Interesse an Schwarze Magie, das normalerweise eher gering entwickelt ist – und sich zudem auf harmlose Spielchen wie Gläserrücken, Pendeldeuten und Kartenlegen beschränkt – explosionsartig zunimmt. Dabei finden die wirklichen Schwarzen Messen vor allem in elitären Kreisen statt, die nur eine handverlesene kleine Gruppe sensationslüsterner Erwachsener zulassen. Diese privaten satanischen Zirkel holen sich ihren Kick aus einem Mischmasch von Pornoshow am lebenden Altar, aus düsteren Hokuspokus und einer Sado-Maso-Verkleidungsparty. Diesen Satanismus, der vor allem in Kalifornien viele Anhänger hat, finden die meisten Metalfans pervers und krank. Besonders das Opfern von Tieren bei Schwarzen Messen wird zutiefst verabscheut.“

Abschließend gelange ich nun zu etwas meiner weiteren Recherche aus den letzten zehn Jahren. Wie können die Massenmedien so sehr darauf fixiert gewesen sein in den letzten Jahrzehnten so sehr der Rock und Heavy Metal Musik des Satanismus und der Teufelsanbetung zu bezichtigen, wenn in den bürgerlichen Massenmedien es schon Beiträge zum rituellen Kindesmissbrauch gab? Wie die zwei Dokumentationen „Höllenleben“ aus den 1990er Jahren, über den viel mehr berichtet werden müsste, um u.a. das Schweigen zu brechen. Oder über Detroux und die toten Zeugen? Es gibt jedenfalls von ZDF Neo einen Beitrag zum in Deutschland gut organisierten Satanismus, der das alles mehr differenziert. Jedenfalls wird dennoch außer Acht gelassen, dass der amerikanische Journalist Alex Jones am 15. Juli 2000 mit versteckter Kamera in den Wäldern Kaliforniens ein Ritual aufgenommen hat, als er den Bohemian Grove infiltrierte und vor dem Moloch in der Zeremonie der Sorge, für die einflußreichsten Männer sowas wie ein bizarres Theaterstück inszeniert wurde, bei dem das „schlechte Gewissen“ für die schlechten Taten der globalen Elite verbrannt wurde. Das wäre eine riesen Story gewesen! Bzw. war es, zumindenst im Internet u.a. über die alternative Nachrichtenplattform Infowars.som. Nebenbei gemerkt, hat die Black Metal Band Mayhem auf dem Album „Esoteric Warfare“ den Song „Corpse of Care“, der lyrisch gesehen nicht zum Schockrock ala Alice Cooper vom Teufel handelt – letzterer eine Erfindung der Kirche ist, wie die Hölle auch um Menschen nur Angst zu machen, damit man sie kontrollieren kann – sondern aus den Textzeilen besteht, die bei dem Ritual Alex Jones heimlich aufnahm.

Sehen Sie sich das jährlich abgehaltende Ritual doch einfach hier an.

https://www.youtube.com/watch?v=oGfizO5KNZY

Meinen Sie auch widerwärtige Männer, wie Jimmy Savile würden sich da wohl fühlen? In ihrem vergriffenen Buch „Rotkäppchens Schweigen“ schreibt Martha Schalleck dazu:

Was er auf Film festhielt, ist wahrlich unfassbar: Der Film zeigt die zweitausend männlichen Teilnehmer des Clubs, die ihm Chor ihr Verlangen nach einem Menschenopfer skandieren. Vor der riesigen, moosbedeckten steinernden Eule des Bohemian Grove sieht man sodann Männer mit Kutten und Kapuzen das verlangte Ritual begehen, während über die Lautsprecher die Schreie des Opfers an die fordernde Meute übertragen werden. [Dabei] handelte es sich nur um ein Scheinopfer. Von einem Waldgrundstück nördlich von San Franzisko mit einer steinernen, moosbedeckten Eule spricht bereits eine Tagebuchaufzeichnung von Paul Bonacci aus dem Jahr 1984. Darin geht es um eine grauenhafte Vergewaltigung, brutalen Mord und erzwungene nekrophile Handlungen an einem Jungen.“ (Anmerkung: Gemeint ist damit auch das Buch „The Franklin Cover-up: Child Abuse, Satanism, and Murder in Nebraska“ von dem Anwalt John W. DeCamp. Dazu gibt es auch die nie im Fernsehen ausgestrahlte und noch im Internet aufrufbare BBC-Dokumentation „Conspiracy of Silence“.) … Hinzu kommt: „Ritueller Missbrauch“, Satanismus und „Mind Control“ sind keine Straftaten und müssen deshalb in Urteilen gegen die Täter nicht einmal erwähnt sein. Es gibt keine systematische Erfassung entsprechender Straftaten. Zudem sind die ermittelnden Beamten mit den okkulten Symbolen und Anzeichen oft nicht vertraut.“

Im folgenden Video sehen Sie eine Rede aus dem Jahr 2005. Ted Gunderson lebte von 1928 bis 2011 und war Autor des Bestsellers How to Locate Anyone Anywhere.

https://www.youtube.com/watch?v=BplUD6kQYuU

Auf Wikipedia heißt es u.a. zu ihm:

„Gunderson war amerikanischer Federal Bureau of Investigation Special Agent und Leiter des Los Angeles FBI. Nachdem er in den Ruhestand ging, gründete Gunderson in Santa Monica die private Untersuch- ungsfirma Ted L. Gunderson and Associates. In einer Konferenz in Dallas warnte Gunderson 1995 über die Verbreitung von geheimen satanischen Gruppen und vor der Gefahr die von der Neuen Weltordnung ausgehe, einer Schattenregierung, die die US-Regierung steuere. Gunderson nahm an, dass in den USA es ein geheimes weit verzweigtes Netz von Gruppen gibt, das Kinder und Kleinkinder entführt, um sie Ritueller Gewalt sowie anschließender Menschenopferung auszusetzen.“